Friedensbaum vor der Union Stiftung setzt Zeichen für deutsch-französische Freundschaft
Saarbrücken – Die Union Stiftung beteiligt sich an der Initiative Deutsch-Französische Friedensallee Paris–Berlin und setzt damit ein sichtbares Zeichen für Frieden, Versöhnung und die deutsch-französische Freundschaft. Vor dem Gebäude der Stiftung in Saarbrücken wurde im Rahmen der Initiative ein Friedensbaum gepflanzt, der künftig an die Bedeutung eines geeinten Europas und eines friedlichen Miteinanders erinnern soll.
„Gerade im Saarland wissen wir, wie wertvoll die deutsch-französische Freundschaft ist. Sie ist nicht abstrakt, sondern Teil unseres Alltags, unserer Geschichte und unserer Zukunft. Der Friedensbaum vor unserem Haus erinnert uns daran, dass Frieden gepflegt werden muss“, sagt JR Hans-Georg Warken, Vorstandsvorsitzender der Union Stiftung.
Mit ihrem Engagement unterstützt die Stiftung zugleich die Fortführung der Friedensallee, die entlang der Verbindung zwischen Paris und Berlin weiter wachsen soll. Jeder neu gepflanzte Baum steht dabei als Symbol für Versöhnung, Verständigung und die gemeinsame Verantwortung für ein friedliches Europa.
„Die Friedensallee verbindet zwei Länder, aber vor allem Menschen. Mit jedem weiteren Baum wächst ein lebendiges Symbol für europäische Verständigung, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt. Wir freuen uns, Teil dieser Initiative zu sein und möchten andere ermutigen, sich ebenfalls zu beteiligen“, erklärt Christine Klos, Vorsitzende des Kuratoriums der Union Stiftung.
Die Deutsch-Französische Friedensallee Paris–Berlin wurde vom Rotary Club Forbach-Goldene Bremm-Saar ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, durch die Pflanzung von Friedensbäumen die deutsch-französische Freundschaft sichtbar zu machen und zugleich ein nachhaltiges Zeichen für Frieden und europäische Zusammenarbeit zu setzen. Weitere Kommunen, Institutionen und Unterstützer sind eingeladen, sich an der Initiative zu beteiligen und die Friedensallee weiter wachsen zu lassen.
