Wirtschaft ist Heimat – Regionaler Strukturwandel in Biografien und Erwartungen der Bevölkerung

Online-Vortrag mit dem Soziologen Jochen Roose, Donnerstag 25. Februar, 18 Uhr

Saarbrücken – Die Studie „Wirtschaft ist Heimat“ untersucht, wie in den aktuellen und ehemaligen Kohleregionen an Saar und Ruhr, in der Lausitz und bei Chemnitz der Strukturwandel in Folge des Kohleausstiegs persönlich erlebt wurde. Welche Erwartungen werden an die Politik gestellt? Welchen Parteien wird am meisten ein gelingender Umgang mit dem Strukturwandel zugetraut? Gibt es Unterschiede zwischen Ost und West? Wie gehen die Menschen mit dem Wandel um? All diese Fragen greift die Untersuchung anhand umfangreicher und repräsentativer Interviews auf.

Am Donnerstag, den 25. Februar, um 18.00 Uhr stellt der Soziologe Jochen Roose die Studie vor. Roose ist seit 2018 Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er hat Soziologie studiert und an der Freien Universität Berlin promoviert, wo er später als Juniorprofessor tätig war. Seine thematischen Schwerpunkte sind Methoden der empirischen Sozialforschung (qualitative und quantitative Methoden, Methodologie), Partizipation (soziale Bewegungen, Engagement, öffentliche Meinung) und Europäische Integration (europäische Identität, Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit).

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Politischen Bildungsforum Saarland der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. statt.

Die Veranstaltung findet nur online statt.
Der Stream wird über Zoom ausgestrahlt:
https://zoom.us/j/98785053894 (Webinar ID: 987 8505 3894)

Zusätzlich bietet die Union Stiftung den Stream auch auf Facebook an.

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