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SUMMARY:Grenzübergreifender Widerstand im Südwesten: Der zivile Flügel d
 es 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Der zivile Flügel des 20. Juli 1944 im Dreieck Rhein-Main\, Sa
 arland und dem Elsass\nVortrag mit anschlieflender Diskussionsrunde mit Dr
 . Ludger Fittkau\, Marie-Christine\nWerner und Christoph Kossmann\nDer gre
 nzübergreifende Widerstand gegen den Nationalsozialismus steht im Mittelp
 unkt dieses Vortrags mit anschließender Diskussionsrunde. Dabei richtet s
 ich der Blick insbesondere auf den zivilen Flügel des 20. Juli 1944 und s
 eine bislang weniger bekannten Verbindungen zwischen Rhein-Main\, dem Saar
 land und dem Elsass. Eine zentrale Rolle spielte Ludwig Bergsträsser\, ge
 bürtiger Elsässer und enger konspirativer Mitstreiter des ehemaligen hes
 sischen SPD-Innenministers Wilhelm Leuschner. Wie der Eppelborner Bartholo
 mäus Koßmann gehörte Bergsträsser zum katholisch und gewerkschaftlich 
 geprägten Widerstandskreis „Goerdeler/Leuschner/Kaiser“.\n\nBesondere
  Einblicke ermöglichen Bergsträssers bislang unveröffentlichte Tagebuch
 aufzeichnungen aus der NS-Zeit. Sie dokumentieren\, welche Bedeutung die V
 erbindungen ins Saarland und ins Elsass für die Widerstandsaktivitäten b
 esaßen. Oppositionszeitungen wurden über den Rhein geschmuggelt\, konspi
 rative Treffen fanden unter anderem in Colmar statt\, und noch kurz vor de
 m 20. Juli 1944 kam es zu einem Geheimtreffen im Elsass. Der Vortrag zeich
 net damit ein regional verankertes und zugleich grenzüberschreitendes Bil
 d des Widerstands gegen die nationalsozialistische Diktatur.\n\nDie Teilne
 hmer der Podiumsdiskussion\nDr. Ludger Fittkau und Marie-Christine Werner 
 haben sich in ihrer Forschungs- und Publikationstätigkeit intensiv mit de
 m Widerstand gegen Hitler entlang der deutsch-französischen Grenze besch
 äftigt. Gemeinsam begaben sie sich zudem auf die Spuren des Widerstandsk
 ämpfers Julius Leber ins Elsass. Die Veranstaltung verbindet dadurch hist
 orische Quellen mit Erkenntnissen aus langjähriger Beschäftigung mit den
  Widerstandsnetzwerken im deutschen Südwesten und dem benachbarten Frankr
 eich.\n\nChristoph Kossmann wiederum bringt einen besonderen biografischen
  Bezug in die Diskussion ein: Er ist der Enkel des Eppelborner Politikers 
 und Widerstandskämpfers Bartholomäus Koßmann und Vorsitzender der Barth
 olomäus-Koßmann-Stiftung. Gemeinsam eröffnen die drei Mitwirkenden unte
 rschiedliche Zugänge zu einem Kapitel der regionalen Zeitgeschichte\, das
  weit über die heutigen Staatsgrenzen hinausweist.\n\nOrganisatorisches\n
 Der Vortrag in Eppelborn findet am Donnerstag\, 12. November 2026\, im Ko
 ßmannforum im big Eppel statt. Der Veranstaltungsort in Eppelborn bietet 
 den Rahmen für den Vortrag und die anschließende Diskussionsrunde mit Dr
 . Ludger Fittkau\, Marie-Christine Werner und Christoph Kossmann. Der Einl
 ass beginnt bereits um 18 Uhr\, während die Veranstaltung um 19 Uhr start
 et. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Der
  Eingang zum Koßmannforum im zweiten Stock erfolgt über den Seiteneingan
 g gegenüber „Tabak &amp\; More“.\n\n\n 	Datum: Donnerstag\, 12. Novem
 ber 2026\n 	Beginn: 19:00 Uhr\n 	Einlass: ab 18:00 Uhr\n 	Ort: Koßmannfor
 um im big Eppel\, 2. Stock\n 	Adresse: Europaplatz 4\, 66571 Eppelborn\n 	
 Zugang: Seiteneingang gegenüber „Tabak &amp\; More“\n 	Teilnahme: kos
 tenlos\n 	Kooperationspartner: Bartholomäus-Koßmann-Stiftung und Gemeind
 e Eppelborn\n 	ANMELDUNG NICHT ERFORDERLICH!\n\nTeilen Sie den Vortrag zum
  Widerstand direkt auf WhatsApp\nMachen Sie historisch interessierte Freun
 dinnen und Freunde\, Bekannte oder Familienmitglieder auf die Veranstaltun
 g zum 20. Juli 1944 aufmerksam. Teilen Sie den Veranstaltungshinweis direk
 t über WhatsApp und laden Sie interessierte Menschen dazu ein\, gemeinsam
  nach Eppelborn zu kommen. Im Anschluss an den Vortrag bietet die Diskussi
 onsrunde Gelegenheit\, die historischen Zusammenhänge weiter zu vertiefen
  und Fragen mit den Mitwirkenden zu erörtern.\n\nPolitik auf den Punkt ge
 bracht:\nIn unserem Podcast Politik auf den Punkt gebracht sprechen wir mi
 t Expertinnen und Experten über aktuelle politische Entwicklungen – ver
 ständlich\, kritisch und immer mit einem lokalen Bezug. Ob europäische S
 ouveränität\, transatlantische Beziehungen oder Sicherheitspolitik im Wa
 ndel: Die Themen der Veranstaltung werden regelmäßig auch im Podcast ver
 tieft. Hören Sie rein bei der Union Stiftung\, auf Apple Podcast oder Spo
 tify – bequem von zuhause oder unterwegs!
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