Schabbat – Sonntag – Ruhetag

Eine Woche lang besucht der Jude Arie Rosen von der Organisation „Kulturelle Begegnungen“ saarländische Schulen und erklärt die Besonderheiten seiner Religion.

Warum tragen jüdische Männer eine Kippa, was passiert bei einer Bar Mizwa und was darf man eigentlich am Schabbat? Um diese Fragen zu beantworten, reist der Jude Arie Rosen jedes Jahr nach Deutschland, um an Schulen die Grundlagen seiner Religion und ihre Besonderheiten zu erklären. So auch gestern am Albert-Einstein-Gymnasium in Völklingen. Vor rund 60 Schülerinnen und Schülern breitet der Jude Tora, Gebetsriemen und Tallit aus, erklärt ihre Bedeutung und Verwendung. Die neugierigen Fragen der Schülerinnen und Schüler beantwortet er anschaulich. Auch aktuelle Themen, wie der wiederkehrende Antisemitismus, spielen eine Rolle.

 

 

 

 

 

Rosen wurde 1971 in Frankfurt am Main geboren und wanderte mit mit 15 Jahren nach Israel aus, um dort im Jahr 1990 sein Abitur zu absolvieren. Nach dem Militärdienst zog er in den religiösen Stadtteil „Kirjat Mosche“, wo er fünfzehn Jahre lang lebte. Er besuchte die religiöse Hochschule „Machon Meir“. Seit 2005 ist Arie Rosen Mitarbeiter in den Kulturellen Begegnungen. Seit 2012 hält er u.a. im Rahmen des Schulprojekts „Schabbat-Sonntag-Ruhetag“ Vorträge in Deutschland.

Die Union Stiftung unterstützt die Projektwoche „Schabbat – Sonntag – Ruhetag“ und war gestern vor Ort.

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