Kann ein Newsletter den Lokaljournalismus retten?

Online-Vortrag mit Marc-Stefan Andres, am Montag, 21. Juni, 18.00 Uhr

Saarbrücken – In der Reihe „Lokaljournalismus“ wir die Union Stiftung am Montag, den 21. Juni, um 18 Uhr der Frage nachgehen, ob ein Newsletter den Lokaljournalismus retten kann. Denn Newsletter werden auch im Journalismus immer beliebter.

Referent der Veranstaltung ist der Mitgründer des Portals RUMS. aus Münster, Marc-Stefan Andres. RUMS. berichtet über Themen aus Münster und hat derzeit 1.800 Abonnenten, die monatlich zwischen 4 und 25 Euro für den Dienst zahlen.

„Wir wollen dazu beitragen, dass lokaler Journalismus mit vielen neuen und manchmal auch ungewöhnlichen Formaten dabei hilft, seine Rolle auch in Zukunft zu erfüllen: Politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Prozesse zu begleiten und auch kritisch-konstruktiv zu bewerten. Dazu versuchen wir zum Beispiel unsere Texte anders aufzubauen, die Community stärker und echter einzubinden und auch andere Medien miteinzubeziehen“, so Marc-Stefan Andres.

„Außerdem wollen wir zeigen, dass sich mit Projekten wie RUMS Geld umsetzen lässt, damit Journalistinnen und Journalisten so frei und unabhängig wie möglich arbeiten können. Uns geht es dabei darüber hinaus nicht darum, einen Profit zu erzielen. Wir verstehen uns als Sozialunternehmen, das mögliche Gewinne reinvestiert.“

Das Seminar findet online via Zoom statt.          
https://zoom.us/j/98830894152
Meeting-ID: 988 3089 4152

Zusätzlich bietet die Union Stiftung den Stream auch auf Facebook an: facebook.com/unionstiftung

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