Grenzüberschreitende Industriekultur – Ein Erfolgsmodell für die Großregion

Online-Vortrag mit Michael Schley, Geschäftsführer des Weltkulturerbes Völklinger Hütte und Gilbert Schuh, der Bürgermeister der französischen Gemeinde Morsbach

Saarbrücken – Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte zählt zu den bedeutendsten Denkmälern an das industrielle Zeitalter im Saarland. Heute ist es eines der Aushängeschilder des Saarlands. Gleichzeitig ist es ein Beispiel von vielen für Industriekultur im Saarland.

Die Industriekultur macht aber nicht an unseren Grenzen halt. Auch im benachbarten Frankreich gibt es zahlreiche Monumente der Industriekultur. Mit dem „Parc Explor Wendel – Musée Les Mineurs Wendel und Musée La Mine Wendel“ in Petite-Rosselle findet beispielsweise eine sehr lebendige, grenzüberschreitende Zusammenarbeit, u.a. mit dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte statt. Seit dem Jahr 2000 initiieren die beiden Stätten verschiedene grenzüberschreitende Projekte. Unter dem Titel „Kohle, Eisen und Stahl – eine neue Dimension des Industrie-Kultur-Tourismus“ soll eine neue europäische Achse der Industriekultur entwickelt werden, wie es auf der Homepage des Weltkulturerbe Völklinger Hütte heißt.

Am Montag, den 23. November, um 18.30 Uhr sprechen Michael Schley, Geschäftsführer des Weltkulturerbes Völklinger Hütte und Gilbert Schuh, der Bürgermeister der französischen Gemeinde Morsbach und Mitglied des Departementalrates, über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, noch nicht erschlossene Potentiale, aber auch mögliche Hürden der Industriekultur in der Großregion.

Die Veranstaltung findet online statt.
Der Vortrag wird über Zoom gestreamt: https://zoom.us/j/93564445859
Zusätzlich bietet die Union Stiftung einen Stream auf Facebook an.
Einen Leitfaden hierzu findet man auf der Webseite der Union Stiftung.

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