Die verletzte Nation: Amerikanische Traumata und die Erinnerungskultur

Podiumsdiskussion mit PD Dr. Charlotte Lerg, LMU München und Prof. Dr. Robin Dorff, Carl Marks Advisors, Mittwoch, 08. Dezember, 18.30 Uhr – nur online

Saarbrücken – Der Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert, der Vietnamkrieg, die Ermordungen von John F. Kennedy, von Martin Luther King, von Robert Kennedy, die Geiselname in Teheran, Pearl Harbor (vor 80 Jahren), 9/11 (vor 20 Jahren): All diese Ereignisse sind nur eine kleine Auswahl von kulturellen, politischen und militärischen Traumata der USA.

Am Mittwoch, den 08. Dezember, um 18.30 Uhr diskutieren PD Dr. Charlotte Lerg vom Amerikainstitut der Ludwig-Maximilians-Universität München zusammen mit Prof. Dr. Robin Dorff, Managing Director bei Carl Marks Advisors über US-Amerikanische Traumata.

Wie geht die Nation damit um? Wie steht es um die Erinnerungskultur in den USA? Welche Auswirkungen haben diese Verletzungen auf die derzeitige Verfassung der Nation? Und welche kollektiven Wunden haben die Sklaverei oder die Unterdrückung der „Native Americans“ geschlagen? Dies sind nur einige der Fragen, die in der Diskussion angeschnitten werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut Saarbrücken e. V. statt.

Die Podiumsdiskussion wir ausschließlich online übertragen. Der Stream wird via Zoom ausgestrahlt.
Zoom: https://us06web.zoom.us/j/81965633262             
Webinar-ID: 819 6563 3262

Zusätzlich bietet die Union Stiftung den Stream auch auf Facebook an: unionstiftung.de/facebook

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