Reihe »Malstatter Beiträge«

In der Reihe „Malstatter Beiträge – aus Gesellschaft, Wissenschaft , Politik und Kultur“ präsentiert die Union Stiftung ausgewählte Ergebnisse ihrer Bildungsveranstaltungen, wissenschaftliche Arbeiten saarländischer Hochschulabsolventen, Forschungsergebnisse zur Regionalgeschichte sowie literarische Arbeiten aus dem Saar-Lor-Lux-Raum und europäischen Nachbarländern.

Die Herausgeber der Reihe, Franz Schlehofer (+), Prof. Rudolf Warnking und Dr. Markus Gestier, wollen mit den „Malstatter Beiträgen“ Anregungen zu Auseinandersetzungen mit Themen und Literatur unserer Zeit und unserer Geschichte bieten. Sie wünschen den Leserinnen und Lesern die zur Lektüre erforderliche Muße.

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Franz Josef Röder (1909 – 1979) Baumeister des Bundeslandes Saarland

Franz Josef Röder, über einen bemerkenswert langen Zeitraum von
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Franz Josef Röder (1909 – 1979) Baumeister des Bundeslandes Saarland

Franz Josef Röder, über einen bemerkenswert langen Zeitraum von

zwanzig Jahren Ministerpräsident des Saarlandes, war wohl die -prägendste Gestalt in der Geschichte der Saar nach den Jahren der Autonomie. Röder war ein überzeugter Christdemokrat, ein saarländischer und deutscher Patriot und ein leidenschaftlicher Föderalist.

Wie kaum einem anderen Politiker gelang es ihm, die tiefen Gräben und Wunden zu überwinden, die der Abstimmungskampf von 1955 der Bevölkerung seines Heimatlandes zugefügt -hatte. Der politische »Seiteneinsteiger« Röder gewann schnell an Einfluss und Ansehen, zunächst als Minister, im Jahre 1959 als Ministerpräsident. Danach wurde er im wahrsten Sinne des Wortes zum Baumeister des Bundeslandes Saarland in der föderalen Bundesrepublik. Mit Unterstützung der Bonner Regierung stieg das Saarland, dank einer erfolgreichen Landespolitik unter der Regie von Röder zu einem wettbewerbsfähigen und -respektierten deutschen Gliedstaat auf.

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Franz Josef Röder (1909 - 1979)

Franz Josef Röder, über einen bemerkenswert langen Zeitraum von ...weiterlesen

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Franz Josef Röder (1909 - 1979)

Franz Josef Röder, über einen bemerkenswert langen Zeitraum von zwanzig Jahren Ministerpräsident des Saarlandes, war wohl die prägendste Gestalt in der Geschichte der Saar nach den Jahren der Autonomie.

Röder war ein überzeugter Christdemokrat, ein saarländischer und deutscher Patriot und ein leidenschaftlicher Föderalist. Wie kaum einem anderen Politiker gelang es ihm, die tiefen Gräben und Wunden zu überwinden, die der Abstimmungskampf von 1955 der Bevölkerung seines Heimatlandes zugefügt hatte. Der politische “Seiteneinsteiger” Röder gewann schnell an Einfluss und Ansehen, zunächst als Minister, im Jahre 1959 als Ministerpräsident.

Danach wurde er im wahrsten Sinne des Wortes zum Baumeister des Bundeslandes Saarland in der föderalen Bundesrepublik. Mit Unterstüzung der Bonner Regierung stieg das Saarland, dank einer erfolgreichen Landespolitik unter der Regie von Röder zu einem wettbewerbsfähigen und respektierten deutschen Gliedstaat auf.

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Kultur im Saarland

Das Saarland besitzt trotz seiner kleinen Landesfläche ein sehr ...weiterlesen

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Kultur im Saarland

Das Saarland besitzt trotz seiner kleinen Landesfläche ein sehr großes und vielfältiges Kulturangebot. Aus einer ersten Frage heraus, wo die Gründe für das Überaltern der Zuschauer(innen) vor allem in den klassischen Kulturangeboten liegen, entstand die Idee und das Vorhaben, generell eine Kulturstudie für das Saarland anzufertigen. Diese hat eine besondere Bedeutung in vielerlei Hinsicht. Denn neben dem zweifelsfreien Bildungsauftrag der Kultur für unsere Gesellschaft kommt immer mehr auch die wirtschaftliche Bedeutung der sogenannten “Kreativwirtschaft” hinzu. Das zentrale Anliegen der Studie war es, weitreichende Erkenntnisse über das Kultur- und Freizeitverhalten der Menschen im Saarland zu erhalten, um so eine umfassende Charakterisierung des Publikums für saarländische Kulturangebote zu ermöglichen.

Wesentlicher Untersuchungsgegenstand war die Frage, wie Saarländer und Saarländerinngen über Kultur und deren Angebote denken.

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Bürger und Demographie: Partizipative Entwicklungsplanung für Gemeinden im demographischen Wandel

Durch den demographischen Wandel wird sich ...weiterlesen

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Bürger und Demographie: Partizipative Entwicklungsplanung für Gemeinden im demographischen Wandel

Durch den demographischen Wandel wird sich  die Kommunalpolitik der kommenden Jahre in vielen Bereichen verändern. So wird man beispielsweise zunehmend auf Neubaugebiete in Außenbereichen verzichten.

Leerstandsmanagement wird Neubaumarketing ablösen. Grundlegende Veränderungen der Politik sind aber nur im Einvernehmen mit Bürgerinnen u. Bürger möglich. Das setzt Verständnis für ökonomische, ökologische und demographische Hintergründe voraus. Wie dies erreicht werden kann, damit befasst sich Armin König im vorliegenden Band. Bürgerbeteiligung, Bürgerplanung und lokale Arrangements sind ein Erfolg versprechender Weg. Sie tragen dazu bei, Konflikte zu entschärfen, Entscheidungen besser zu legitimieren, Kommunen zu mobilisieren und das Sozialkapital einer \\\\\\\”starken Demokratie\\\\\\\” besser auszuschöpfen. Schon jetzt ist erkennbar, dass ideelle und materielle Familienförderung, Kinderbetreuung, Bildung, aktive Gesundheitspolitik, Seniorenpolitik sowei die Bestandssicherung der ökonomischen Basis an Bedeutung gewinnen werden.

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Die Erfindung des Gastarbeiters

Guilia Messere beschreibt nach Befragung zahlreicher Landsleute ...weiterlesen

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Die Erfindung des Gastarbeiters

Guilia Messere beschreibt nach Befragung zahlreicher Landsleutederen Motive und Lebensbedingungen von der legalen und illegalen Ausreise aus Italien und Einreise nach Deutschland über die Rahmenbedingungen ihres Lebens in Deutschland bis hin zu der Entscheidung für die Rückkehr nach Italien oder die dauerhafte Ansiedlung in Deutschland. Das Buch enthält die italienische und deutsche Fassung der Arbeit.

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Auf dem (Rück-)Weg nach Deutschland

Mit folgenden Beiträgen:
Markus Gestier: Das älteste der neuen ...weiterlesen

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Auf dem (Rück-)Weg nach Deutschland

Mit folgenden Beiträgen:
Markus Gestier: Das älteste der neuenBundesländer. Ein kurzer Abriss der saarländischen Geschichte; Winfried Becker: Christliche Demokratie in Deutschland nach 1945; Heinrich Küppers: Konrad Adenauer und Johannes Hoffmann, Zwei Deutsche – zwei Wege; Markus Gestier: Der Abstimmungskampf 1955 und Rückgliederung des Saarlandes; Heiko Engelkes: Das Saar-Statut vom 23. Oktober 1955 und Deutschland – Frankreich heute Carl-Ludwig Wagner: 50 Jahre Saar-Abstimmung – 50 Jahre Arbeit an Europa; Günter Schwarz: Von der Illegalität zur Regierungspartei – 50 Jahre CDU Saar; Alfred Diwersy: Geschichte und Gestalt einer Region in Publikationen der Union Stiftung und des Gollenstein Verlages.

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Die Geschichtsschulbücher in den deutsch-französischen Beziehungen: Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Geschichtsbuch für beide Länder.

Das vorliegende Buch befasst sich mit dem langen Weg, den ...weiterlesen

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Die Geschichtsschulbücher in den deutsch-französischen Beziehungen: Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Geschichtsbuch für beide Länder.

Das vorliegende Buch befasst sich mit dem langen Weg, dendie Idee einer „gemeinsamen Geschichte“ in deutschen und französischen Schulbüchern über fast ein Jahrhundert hinnahm. Es macht sehr anschaulich deutlich, wie viele Hürden und „Grenzen“ zu überwinden waren. Hürden wissenschaftlicher, mentaler, kultureller, organisatorischer und bürokratischer Art.

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Grenzüberschreitende Kulturvermittlung in Theatern der deutsch-französischen Grenzregion

Im Zuge der europäischen Einigung gewinnt grenzüberschreitende ...weiterlesen

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Grenzüberschreitende Kulturvermittlung in Theatern der deutsch-französischen Grenzregion

Im Zuge der europäischen Einigung gewinnt grenzüberschreitende Kulturvermittlung eine immer größere Bedeutung. Die vorliegende Forschungsarbeit hat dieses Phänomen erstmals mit interdisziplinären Methoden umfassend analysiert.

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Eine erste Bilanz

Dokumentation eines Kolloquiums der Union Stiftung. Die Union ...weiterlesen

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Eine erste Bilanz

Dokumentation eines Kolloquiums der Union Stiftung. Die Union Stiftung möchte damit die zeitgeschichtliche Diskussion um die Vergangenheit des Saarlandes und die Person seines ersten Ministerpräsidenten anregen und einer kritischen Betrachtung unterziehen.

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Die Direktwahl der Bürgermeister im Saarland

Diese Arbeit behandelt als erste ihrer Art die Direktwahl der ...weiterlesen

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Die Direktwahl der Bürgermeister im Saarland

Diese Arbeit behandelt als erste ihrer Art die Direktwahl derBürgermeister im Saarland. Im Blickfeld stehen dabei das Sozialprofil der Bürgermeister und Faktoren, die zum Gewinn oder Verlust einer Direktwahl beitragen.

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Die Freiheitliche Partei Österreichs als Oppositionspartei in der Ära Haider – Strategie, Programmatik, innere Struktur

Kern dieses Buches ist eine möglichst objektive Auseinandersetzung ...weiterlesen

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Die Freiheitliche Partei Österreichs als Oppositionspartei in der Ära Haider – Strategie, Programmatik, innere Struktur

Kern dieses Buches ist eine möglichst objektive Auseinandersetzung mit diesem Phänomen sowie dessen Grundlagen und Hauptentwicklungslinien.