Reihe »Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur«

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„Herr Hitler, ihre Zeit ist um!“ Widerstand an der Saar 1935 – 1945

Das Saarland war bis 1935 hinsichtlich seiner Sozialstruk ...weiterlesen

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„Herr Hitler, ihre Zeit ist um!“ Widerstand an der Saar 1935 – 1945

Das Saarland war bis 1935 hinsichtlich seiner Sozialstruktur und konfessionellen Aufteilung kein Kerngebiet der  nationalsozialistischen -Bewegung. Der katholische Teil der Bevölkerung war bis 1935 mehrheitlich im Verbandskatholizismus verankert. Außerdem war der Anteil der Arbeiterschaft zwischen Blies und Mosel -vergleichsweise groß. Trotzdem stimmte die -Bevölkerung am 13. Januar 1935 mit übergroßer Mehrheit für den Anschluss an das Deutsche Reich. Nur kleine Teile des katholischen und vor allem des Arbeitermilieus verhielten sich bis zum Anschluss resistent. Nach dem Anschluss bildeten sich schon bald Widerstandsgruppen, die sich aus unterschiedlichen Motivationen speisten und meist aus jenen Gruppen rekrutierten, die bereits zuvor gegen den Anschluss -arbeiteten. Die zahlreichen Facetten des Widerstandes im Saarland wurden seit 2011 im Rahmen des von der Union Stiftung geförderten LVR-Forschungsprojektes „Widerstand an der Saar 1935 – 1945“ qualitativ und quantitativ erforscht. Die Ergebnisse werden in diesem Band vorgestellt.

Eine gemeinsame Publikation der Union Stiftung und des Landschaftsverbandes Rheinland.

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Kultur im Saarland

Eine empirische Studie zum Kulturinteresse und zur Kulturnutzung ...weiterlesen

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Kultur im Saarland

Eine empirische Studie zum Kulturinteresse und zur Kulturnutzung im Saarland.

Das Saarland besitzt trotz seiner kleinen Landesfläche ein sehr großes und vielfältiges Kultur-angebot. Aus einer ersten Frage heraus, wo die Gründe für das Überaltern der Zuschauer(innen) vor allem in den klassischen Kulturangeboten liegen, entstand die Idee und das Vorhaben, -generell eine Kulturstudie für das Saarland -anzufertigen. Diese hat eine besondere Bedeutung in vielerei Hinsicht. Denn neben dem -zweifelsfreien Bildungsauftrag der Kultur für -unsere Gesellschaft kommt immer mehr auch die wirtschaftliche Bedeutung der sogenannten „Kreativwirtschaft“ hinzu. Das zentrale Anliegen der Studie war es, weitreichende Erkenntnisse über das Kultur- und Freizeitverhalten der -Menschen im Saarland zu erhalten, um so eine umfassende Charakterisierung des Publikums für saarländische Kulturangebote zu ermöglichen.

Wesentlicher Untersuchungsgegenstand war die Frage, wie Saarländer und Saarländerinnen über Kultur und deren Angebote denken.

 

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Wo die Heimat wohnt – Museen im Saarland

Im Saarland gibt es zahlreiche Museen, die von unserer Heimat ...weiterlesen

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Wo die Heimat wohnt – Museen im Saarland

Im Saarland gibt es zahlreiche Museen, die von unserer Heimat ihrer Geschichte und ihrer Gegenwart erzählen. Moderne Kunst, original eingerichtete Häuser aus dem 18. Jahrhundert, Bunkeranlagen aus den Weltkriegen und sogar vollständige Bergwerke bieten Besuchern die Gelegenheit, das Saarland zu erkunden und unsere Heimat besser zu verstehen. Von privaten Liebhaber-Ausstellungen bis in zu den umfangreichen Sammlungen der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz finden sich Museen aller Größen und Themenbereiche in diesem Buch vereint.

Grundlage war Dieter Gräbers beliebte Reihe über die saarländischen Museen in der Saarbrücker Zeitung. In Zusammenarbeit mit Stefan Weszkalnys und dem Saarländischen Museumsverband entstand so ein nach Landkreisen geordneter Wegweiser durch die saarländische Museumslandschaft. Zahlreiche Fotos und Abbildungen vermitteln Eindrücke und machen Lust auf den Besuch eines vielleicht bisher nicht entdeckten Kleinods.

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Das Ziel war Europa

Johannes Hoffmann legte acht Jahre nach seinem Abschied aus der ...weiterlesen

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Das Ziel war Europa

Johannes Hoffmann legte acht Jahre nach seinem Abschied aus der

aktiven Politik als ehemaliger Ministerpräsident des Saarlandes Rechenschaft ab über sein politisches Wirken und seine europäischen Visionen.
Das Konzept eines Saarlandes als Keimzelle Europas und Brücke zwischen Deutschland und Frankreich wurde von den drei Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und des Saarlandes unterstützt. Die Saarbevölkerung lehnte es aber in der Volksabstimmung vom 23. Oktober 1955 ab.
Das Land an der Saar wurde danach deutsches Bundesland, die deutsch-französische Freundschaft im Elysée-Vertrag 1963 besiegelt. Wie aber verlief die politische Entwicklung in Saarbrücken nach dem Kriege seit 1945? Welche Chancen waren mit der Lösung der Saarfrage als Voraussetzung der deutsch-französischen Verständigung und dem Weg zu einem neuen Europa gegeben?
Für Johannes Hoffmann war der Weg klar: Das Ziel war Europa

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Geschichte der saarländischen Polizei 1945 - 1959

Ungewöhnliche Einblicke in das Innenleben der saarländischen Polizei ...weiterlesen

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Geschichte der saarländischen Polizei 1945 - 1959

Ungewöhnliche Einblicke in das Innenleben der saarländischen Polizei von 1945 bis 1959 bietet das Buch von Ulrike Kunz: Darin stellt sie die regionalen Besonderheiten vor, behandelt Fragen der Ausbildung und Organisation ebenso wie die personelle und technische Ausstattung. Ihre Arbeit ist das Ergebnis einer langjährigen Forschung, während der die Autorin umfangreiches Material zusammengetragen, gesichert und analysiert hat. Auf dieser Basis dokumentiert sie den aktuellen Stand der Forschung und beleuchtet die historischen Hintergründe, die den Neubeginn in der Stunde Null und die Reorganisation der saarländischen Polizei bedingt haben.

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Nicolas Sarkozy

Der langjährige Deutschland-Korrespondent des ...weiterlesen

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Nicolas Sarkozy

Der langjährige Deutschland-Korrespondent des

FIGARO , ein ausgewiesener Kenner der deutschen und französischen Politik, vermittelt in seinem Buch dem Leser detaillierte Einblicke in die politische und gesellschaftliche Landschaft des Nachbarn jenseits des Rheins. Mit viel Esprit und durchaus deutlichen eigenen Urteilen fungiert Picaper als Mittler zwischen zwei Welten, die sich so nahe scheinen und doch so verschieden sind.

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Farbenlehre

Martin Jungkind glaubt das große Los gezogen zu haben, als ihm ...weiterlesen

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Farbenlehre

Martin Jungkind glaubt das große Los gezogen zu haben, als ihm sein Parteifreund eine städtische Dezernentenstelle in Aussicht stellt. Doch seine Erwartungen an die Gestaltungsmöglichkeiten, die er sich von seiner neuen Rolle erhofft, werden bitter enttäuscht. Statt kreativer Gestalter zum Wohl des Gemeinwesens ist er für seine Mitspieler nichts weiter als eine beliebig einsetzbare Figur auf dem Schachbrett ihrer Strategien. Wird es ihm gelingen, die Fäden doch noch selbst in die Hand zu nehmen? Der Roman spiegelt – in verschlüsselter Form – Erfahrungen wieder, die der Autor als Kulturdezernent einer deutschen Großstadt gemacht hat.

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In schwierigen Zeiten – Hilft mehr Bürgerengagement?

Demokratie braucht aktive Bürger. Die vielfältigen Formen des ...weiterlesen

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In schwierigen Zeiten – Hilft mehr Bürgerengagement?

Demokratie braucht aktive Bürger. Die vielfältigen Formen des Bürgerengagements in unserer Gesellschaft werfen jedoch auch Fragen auf: Sind freiwillige Tätigkeit in Vereinen oder das klassische „Ehrenamt“ im kulturellen oder karitativen Bereich Zeichen einer Rückbesinnung auf Werte der Solidargemeinschaft, auf christliche Nächstenliebe, auf Hilfe zur Selbsthilfe? Oder ist diese Entwicklung nur der Begleitakkord für ein allmähliches Zurückweichen des Staates und für ein wachsendes Misstrauen gegenüber staatlichem Handeln?

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Ich Italiener, morgen andere Baustelle

Auf bewegende Art und Weise beschreibt Gaetano Cassisi seinen ...weiterlesen

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Ich Italiener, morgen andere Baustelle

Auf bewegende Art und Weise beschreibt Gaetano Cassisi seinen Weg, der ihn als Fünfzehnjährigen aus der italienischen Heimat als Gastarbeiter nach Deutschland führte. Dort erlebt er harte Jahre der Entbehrung und Enttäuschung. Doch er gibt nicht auf, wechselt die Arbeitsstellen, bildet sich weiter und beginnt schließlich eine neue Karriere als Lehrer. Seine Erfahrungen stehen hier beispielhaft für die einer ganzen Generation.

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Keine Fisimatenten

Vor mehr als hundert Jahren sind sie als Fremdlinge in unsere ...weiterlesen

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Keine Fisimatenten

Vor mehr als hundert Jahren sind sie als Fremdlinge in unsere saarländischen Mundarten gekommen, die Wörter französischer Herkunft. Wir nahmen sie bereitwillig auf, fragten nicht danach, ob Freund oder Feind sie ins Land gebracht hatten. Den fremden Wörtern boten wir eine neue Heimstatt und machten sie mit unseren lautlichen Eigenarten vertraut. Wir nahmen sie in den Mund, kauten sie uns zurecht, und sie ließen es sich ohne Murren gefallen. Um die schönsten haben wir sogar Legenden gesponnen, wie beispielsweise um die Fisimatenten, die wir gern von visitez ma tente (Besuchen Sie mein Zelt) abgeleitet wissen wollten. Oder von dem Muggefugg, der aus mocca faux (falschem Mokka) entstanden sein soll. Davon und von vielem anderen handelt das neue Buch der Mundartspezialistin Edith Braun und ihrer Tochter Evelyn.

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Alltag • Sonntag • Feiertag

Wie geht man in der Großregion mit den Sitten und Bräuchen ...weiterlesen

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Alltag • Sonntag • Feiertag

Wie geht man in der Großregion mit den Sitten und Bräuchen weltlichen und kirchlichen Ursprungs um? Feiern Lothringer und Luxemburger anders als Saarländer und Pfälzer? Vier renommierte Volkskunde- und Mundartautoren aus Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind den Fest- und Alltagsbräuchen ihrer Heimat nachgegangen. Ihr Beitrag zum Projekt „Luxemburg und Großregion, Kulturhauptstadt 2007” gibt Anstöße, sich mit den gemeinsamen Wurzeln – aus unterschiedlichen Blickwinkeln – vertraut zu machen und sie wertzuschätzen. Das Buch orientiert sich am Jahresablauf und beschreibt einzelne Sitten und Bräuche von ihrer Entstehung bis heute.

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Der Tintenfisch

Das humoristische Blatt des Saarlandes. Ein Kaleidoskop der ...weiterlesen

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Der Tintenfisch

Das humoristische Blatt des Saarlandes. Ein Kaleidoskop derJahre 1948 bis 1953

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Am Rande des HITLERKRIEGES

Ein fundamentales Zeugnis der saarländischen ...weiterlesen

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Am Rande des HITLERKRIEGES

Ein fundamentales Zeugnis der saarländischenEmigrantengeschichte nach 1935 und der Kriegs- und Besatzungsgeschichte Frankreichs unmittelbar nach der Niederlage gegen Hitler-Deutschland, die dort als Katastrophe empfunden wurde. (Heinrich Küppers)

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Olympische Geschichte des Saarlandes

Die Zeitreise führt von der Gründung des Olympischen Komitees ...weiterlesen

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Olympische Geschichte des Saarlandes

Die Zeitreise führt von der Gründung des Olympischen Komiteesder Saar über die Teilnahme der Saarmannschaft 1952 in Helsinki bis zur Auflösung des OKS im Jahre 1956.

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Pater Lorson Grenzländer · Domprediger · Europäer 1897-1956.

Pater Lorson brachte wie nur wenige die deutsche und die ...weiterlesen

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Pater Lorson Grenzländer · Domprediger · Europäer 1897-1956.

Pater Lorson brachte wie nur wenige die deutsche und diefranzösische Kultur zu einer einzigartigen Synthese.

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Sicher auf glattem Parkett

Ein Handbuch. Durch öffentliche Auftritte gewinnend ...weiterlesen

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Sicher auf glattem Parkett

Ein Handbuch. Durch öffentliche Auftritte gewinnendrepräsentieren liegt im Trend der Zeit. Dabei den Tritt ins Fettnäpfchen anderen zu überlassen – wer wünscht sich das nicht!

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Bartholomäus Koßmann Christ · Gewerkschaftler · Politiker.

Biografie des aus dem Saarland stammenden christlichen Arbeiter ...weiterlesen

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Bartholomäus Koßmann Christ · Gewerkschaftler · Politiker.

Biografie des aus dem Saarland stammenden christlichen Arbeiterführers und Politikers in einer Zeit der großen Umbrüche. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Dokumenten.