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Publikationen
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Im Situation Room – Der entscheidende Augeblick

Die Vorstellung, irgendwo existierte im Verborgenen ein zentraler Situation ...weiterlesen

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Im Situation Room – Der entscheidende Augeblick

Die Vorstellung, irgendwo existierte im Verborgenen ein zentraler SituationRoom, von dem aus eine geheime Weltregierung unser Schicksal lenkt, habe ich immer als extrem lächerlich und langweilig empfunden. »Geheime Mächte« öden mich an.
Ich halte es nicht für erstrebenswert, in einem Märchenland zu leben. Idyllen machen mich nervös, Reibungen und Widersprüche dagegen halten mich wach – und wer dürfte überhaupt bestimmen, wie jenes Märchenland aussähe? Meine Altersgenossen, Ihre Altersgenossen, oder vielleicht Ihre jüngeren Geschwister? Würde die Welt sich also in eine Wellness-Farm verwandeln? In eine Hollister-Filiale? In ein endlos sich hinziehendes Abi-Besäufnis? Oder müßten wir den ganzen Tag mit Lillifee-und Transformers-Krempel spielen? Gäbe es Cupcakes zum Frühstück, Cupcakes zum Mittagessen, Cupcakes zum Abendbrot? Das sind ja wirklich ganz phantastische Aussichten.

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Wo die Heimat wohnt – Museen im Saarland

Im Saarland gibt es zahlreiche Museen, die von unserer Heimat ...weiterlesen

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Wo die Heimat wohnt – Museen im Saarland

Im Saarland gibt es zahlreiche Museen, die von unserer Heimat ihrer Geschichte und ihrer Gegenwart erzählen. Moderne Kunst, original eingerichtete Häuser aus dem 18. Jahrhundert, Bunkeranlagen aus den Weltkriegen und sogar vollständige Bergwerke bieten Besuchern die Gelegenheit, das Saarland zu erkunden und unsere Heimat besser zu verstehen. Von privaten Liebhaber-Ausstellungen bis in zu den umfangreichen Sammlungen der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz finden sich Museen aller Größen und Themenbereiche in diesem Buch vereint.

Grundlage war Dieter Gräbers beliebte Reihe über die saarländischen Museen in der Saarbrücker Zeitung. In Zusammenarbeit mit Stefan Weszkalnys und dem Saarländischen Museumsverband entstand so ein nach Landkreisen geordneter Wegweiser durch die saarländische Museumslandschaft. Zahlreiche Fotos und Abbildungen vermitteln Eindrücke und machen Lust auf den Besuch eines vielleicht bisher nicht entdeckten Kleinods.

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E. Galaxien

Erwin kehrt in seine Heimatstadt zurück, ins leere Haus der Eltern ...weiterlesen

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E. Galaxien

Erwin kehrt in seine Heimatstadt zurück, ins leere Haus der ElternEr stattet dem Mittelpunkt seiner Jugend – dem Shoppingcenter Galaxy – einen Besuch ab. In seinen Hallen bleibt er hängen, gießt die Palmen, freundet sich mit der Putzfrau an und ist ein bisschen glücklich. Edgar weiß wenig über sich selbst, außer dass er in Ruhe gelassen werden will. Er wurde verlassen, hat gekündigt, alles verschenkt. Er zieht in eine neue Wohnung, in der er ungestört vor sich hin vegetieren will. Doch dann taucht Susi – seine Freundin aus Kindertagen – plötzlich auf. Eleonores Galaxie ist eine Konditorei. Seit sie ihr Studium abgebrochen hat, arbeitet sie dort und trägt Bestellungen und ihre Traurigkeit umher. Überraschend begegnet sie David wieder – ihrer ersten Liebe.
Nora Wagener beschreibt lakonsich und klug die Welten dreier Menschen, die fest entschlossen sind, vor ihrem Leben zu fliehen.

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Stopp die Zeit

Peter Leicher ist ein Egoist. Der Münchner Ethnologe ist ...weiterlesen

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Stopp die Zeit

Peter Leicher ist ein Egoist. Der Münchner Ethnologe istverantwortungslos, selbstsüchtig und Anhänger der letztmöglichen Religion, des Individualismus. Die Erkenntnis, dass die Zeit den Menschen unaufhörlich verhöhnt, lässt ihn ein Buch schreiben über seine Erlebnisse zur Erforschung einer vergessenen Hochkultur. Dass sein Vorgesetzter weniger auf wissenschaftlichen Fortschritt als auf Reputation setzt, macht ihm das Leben nicht einfacher. Unterstützung findet er in seiner superben Kollegin Ulrike Spätauf. Nach seinen existentiellen Erfahrungen mit prähistorischer Philosophie und den alltäglichen Wahnsinnigkeiten lässt sich Leicher für ein Jahr beurlauben. Aber statt Ruhe findet er eine unfreiwillige Karriere als Privatdetektiv. Bei der Suche nach der verschwundenen Tochter eines echten Privatdetektivs kommt er auf die Spur von fanatischen Anhängern seines Chefs, einer Sekte von Anti-Apokalyptikern. Es wird eng für Peter Leicher, sehr eng.

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Religionsfreiheit im Brennpunkt

Die Bedeutung der Religionsfreiheit für die Kirche, verstanden ...weiterlesen

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Religionsfreiheit im Brennpunkt

Die Bedeutung der Religionsfreiheit für die Kirche, verstanden als Freiheitsrecht des Individuums, als Garantie zum Schutz des eigenen Glaubens auch und gerade gegenüber einem säkularen Staat, ist für Ackermann ein ganz zentrales Anliegen im aktuellen geistig-theologischen Diskurs. Vom Mailänder Edikt und den Bezügen des römischen Kaisers Konstantin zur Bistumsstadt Trier bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil und in unsere unmittelbare Gegenwart hinein, spannt der Trierer Bischof Stephan Ackermann den Bogen seiner theologisch-ideengeschichtlichen Betrachtungen. Er geht dabei ein auf aktuelle Bedrängungen von Christen in ihrer Religionsfreiheit bis hin zur staatlichen Verfolgung, nimmt aber auch Stellung zum schwierigen Thema der Säkularisierung unserer Gesellschaft und den damit verbundenen neuen Herausforderungen für die Kirche in einer sich verändernden Welt.

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Sich ganz weit verirren - Sich vom Verirren verirren

Die größten Überraschungen werden dort auf Sie warten, ...weiterlesen

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Sich ganz weit verirren - Sich vom Verirren verirren

Die größten Überraschungen werden dort auf Sie warten, wo Sie nicht mit ihnen rechnen. Sogar inmitten des durch und durch Bekannten, des durch und durch Vertrauten,innerhalb dessen, womit sie Tag für Tag umgehen, werden Sie vielleicht plötzlich etwas sehen, das Sie noch nie gesehen haben; plötzlich etwas verstehen, was Sie noch nie verstanden haben (…)

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Das Ziel war Europa

Johannes Hoffmann legte acht Jahre nach seinem Abschied aus der ...weiterlesen

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Das Ziel war Europa

Johannes Hoffmann legte acht Jahre nach seinem Abschied aus der

aktiven Politik als ehemaliger Ministerpräsident des Saarlandes Rechenschaft ab über sein politisches Wirken und seine europäischen Visionen.
Das Konzept eines Saarlandes als Keimzelle Europas und Brücke zwischen Deutschland und Frankreich wurde von den drei Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs und des Saarlandes unterstützt. Die Saarbevölkerung lehnte es aber in der Volksabstimmung vom 23. Oktober 1955 ab.
Das Land an der Saar wurde danach deutsches Bundesland, die deutsch-französische Freundschaft im Elysée-Vertrag 1963 besiegelt. Wie aber verlief die politische Entwicklung in Saarbrücken nach dem Kriege seit 1945? Welche Chancen waren mit der Lösung der Saarfrage als Voraussetzung der deutsch-französischen Verständigung und dem Weg zu einem neuen Europa gegeben?
Für Johannes Hoffmann war der Weg klar: Das Ziel war Europa

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Cloud City

Lebensgeschichten, klein und alltäglich, werden in Mark Heydrichs ...weiterlesen

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Cloud City

Lebensgeschichten, klein und alltäglich, werden in Mark HeydrichsErzählungen zu Welten aus Geheimnis und Bedrohung. Die Figuren haben unberührte, glatte Oberflächen. Sie sind Menschen von heute, mitten im Leben. Heydrich schickt sie auf Reisen: zum Bruder nach Kanada, in Urlaub nach Ibiza, zum Spieleabend, zur Party. Doch was macht das Leben mit ihnen? Wer sind diese Leute? Wo sie sprechen könnten, schweigen sie zumeist. Jede Person verharrt scheinbar unbeweglich, unbewegt. Was sich darunter abspielt,könnte ein Vulkan sein aus Sehnsüchten und Ängsten. Diese Leerstellen füllen sich mit eignenen Phantasien

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Hommage an einen Lehrer

Martin Mosebach nimmt seine Abiturrede 2013 zum Anlass einer Hommage ...weiterlesen

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Hommage an einen Lehrer

Martin Mosebach nimmt seine Abiturrede 2013 zum Anlass einer Hommagean seinen alten Deutschlehrer, der aus Böhmen stammte und für ihn die ehrwürdige Multikulturalität der Donaumonarchie verkörperte. Ein Mann, dessen Prinzip es war, seine Schüler eher der Überforderung als der Unterforderung auszusetzen. Ein Außenseiter mit einer natürlichen Autorität, die – und das mitten in der 68er Revolte – niemand ernsthaft infrage stellte. Wie würde ein solches Unikum, das damals den Lehrplan der Oberstufe über den Haufen warf zugunsten einer zweijährigen Wort-für Wort-Lektüre von Goethes \”Faust I und II\” auf die heutige Schülergeneration des Digitalzeitalters reagieren, deren Wunschberufe vielleicht nicht erreichbar sind oder am Ende ihrer Ausbildung gar nicht mehr existieren?

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Vom glanzvollen Leben oder: War es früher besser?

Man denke bloß nicht, eine Gesellschaft sei nicht in der Lage zu verblöden. ...weiterlesen

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Vom glanzvollen Leben oder: War es früher besser?

Man denke bloß nicht, eine Gesellschaft sei nicht in der Lage zu verblöden. sie ist sehr wohl dazu fähig. Fortschritt heißt nicht nur, dass immer mehr Leute mehr wissen. Fortschritt heißt auch, dass immer mehr Leute ihre Köpfe mit unsinnigem Zeug anfüllen und zwischen wahr und falsch, nützlichem und unnützem Wissen nicht mehr unterscheiden können.

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Blaue Gerbera

Eine verstörende Botschaft in der Tageszeitung setzt dem beschaulichen ...weiterlesen

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Blaue Gerbera

Eine verstörende Botschaft in der Tageszeitung setzt dem beschaulichen Alltag des pensionierten Richters Ignaz Landen ein jähes Ende. Die Erinnerung an eine alte Schuld lässt ihn die Vergeltung eines Menschen fürchten, der ihm einst nahe stand. Konfrontiert mit der bitteren Erkenntnis, dass nichts ungeschehen zu machen ist, bereitet er sich auf die Begegnung mit den Dämonen seiner Vergangenheit vor.
In sehr eigener, eindringlicher Sprache erzählt Milan Flubis von Menschen, die sich, in Liebe und Hass verbunden, den Fragen nach Schuld und Gerechtigkeit stellen müssen.

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Was ist heute konservativ? Eine Standortbestimmung

Das Maß der Mitte
Der Konservatismus hat in Deutschland nach wie ...weiterlesen

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Was ist heute konservativ? Eine Standortbestimmung

Das Maß der Mitte
Der Konservatismus hat in Deutschland nach wievor den Klang des Verstaubten, des Unbeweglichen und Autoritären. Andreas Rödder, Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg Universität (Mainz) hat sich in seiner Rede, die er auf Einladung der Union Stiftung erhalten hat, mit der Geschichte dieses Begriffes auseinandergesetzt.

Für ihn ist der Konservatismus kein rückwärts gewandter Traditionalismus von und nach gestern. Der Konservative, so wie Rödder ihn versteht, denkt vielmehr von der Mitte aus und setzt auf praktische Vernunft. So ist konservatives Denken gerade nicht extrem oder radikal, sondern pragmatisch und besonnen. Statt großer Visionen und Utopien, bietet der Konservatismus in Zeiten des unumgänglichen Wandels die Möglichkeit, diesen verträglich zu machen.

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Wenn es aufklart

Erzählungen Frauke Verlinden vereint in ihrem Debütband Erzähl ...weiterlesen

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Wenn es aufklart

Erzählungen Frauke Verlinden vereint in ihrem Debütband Erzählungen, die auf vielfältige Weise inhaltlich und thematisch miteinander verwoben sind. Stehen die Texte im ersten Teil unabhängig voneinander, zeigen die Paar-Geschichten um Ute Sellin und Felix Blacher im zweiten Teil Episoden der Entwicklung einer Beziehung im Laufe der Jahre. Allen Erzählungen gemeinsam ist der Wendepunkt, an dem sich die Figuren befinden, und stets spielt die Erinnerung eine besondere Rolle. Ob in existenzieller Not oder emotionaler Ausnahmesituation. Besonders eindrucksvoll gelingt es Frauke Verlinden, Naturwahrnehmung sprachlich umzusetzen. Ob nun als bedrohlich oder beglückend empfunden. Gerade hierzu zeigen sich ihr schriftstellerisches Talent, ihr Gespür für Rhythmus, ihr Sinn für Details. (Auslieferung September 2011)

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Bürger und Demographie: Partizipative Entwicklungsplanung für Gemeinden im demographischen Wandel

Durch den demographischen Wandel wird sich ...weiterlesen

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Bürger und Demographie: Partizipative Entwicklungsplanung für Gemeinden im demographischen Wandel

Durch den demographischen Wandel wird sich  die Kommunalpolitik der kommenden Jahre in vielen Bereichen verändern. So wird man beispielsweise zunehmend auf Neubaugebiete in Außenbereichen verzichten.

Leerstandsmanagement wird Neubaumarketing ablösen. Grundlegende Veränderungen der Politik sind aber nur im Einvernehmen mit Bürgerinnen u. Bürger möglich. Das setzt Verständnis für ökonomische, ökologische und demographische Hintergründe voraus. Wie dies erreicht werden kann, damit befasst sich Armin König im vorliegenden Band. Bürgerbeteiligung, Bürgerplanung und lokale Arrangements sind ein Erfolg versprechender Weg. Sie tragen dazu bei, Konflikte zu entschärfen, Entscheidungen besser zu legitimieren, Kommunen zu mobilisieren und das Sozialkapital einer \\\\\\\”starken Demokratie\\\\\\\” besser auszuschöpfen. Schon jetzt ist erkennbar, dass ideelle und materielle Familienförderung, Kinderbetreuung, Bildung, aktive Gesundheitspolitik, Seniorenpolitik sowei die Bestandssicherung der ökonomischen Basis an Bedeutung gewinnen werden.

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Der Mittagsteufel - Die Geworfenheit spricht zu Entwürfen

Der Schweizer Schriftsteller Thomas Hürlimann ist in diesem ...weiterlesen

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Der Mittagsteufel - Die Geworfenheit spricht zu Entwürfen

Der Schweizer Schriftsteller Thomas Hürlimann ist in diesemJahr der gemeinsamen Einladung von saarländischem Ministerium für Bildung, Saarländischem Rundfunk und Union Stiftung gefolgt und spricht zu den Abiturienten des Jahrgangs. Wie viele seiner Vorgängerinnen und Vorgänger stellt auch er sich die Frage, was er, dessen Matura vierzig Jahre zurückliegt, heutigen Schulabgängern zu sagen hat. Mit dem Untertitel seiner Rede bezieht er, der studierte Philosoph, sich auf Martin Heidegger. Auch im Weiteren greift er auf abendländiche Philosophen zurück, um seine Überlegungen zu begründen. Dabei bleibt er ganz nah an der Lebenswirklichkeit, knüpft an Alltagserfahrungen an, die nicht nur den Abiturienten vertraut sind.

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Vereinschronik - ein Roman

Mit sensiblem Gespür für Sprache erzählt Christoph Riemenschneider ...weiterlesen

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Vereinschronik - ein Roman

Mit sensiblem Gespür für Sprache erzählt Christoph Riemenschneider von der Liebe, von der Musik, vom Erwachsenenwerden und dem Leben in der Provinz, von Gemeinschaft und dem Alleinsein. Er beobachtet genau, verknüpft mit subtilem Humor die Geschichte von Tilman mit der des Musikvereins, dessen Chronik dieser schreiben soll. In einer raffinierten Parallelmontage verbindet Riemenschneider Vergangenheit und Gegenwart, nichts ist zufällig, alles sorgsam komponiert, stets trifft er den richtigen Ton. Ein furioser Start der Reihe, die sich als Plattform für viel versprechende Talente versteht, ein Gemeinschaftsprojekt von Union Stiftung und Gollenstein Verlag.

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Kann man Nächstenliebe managen?

Sind christliche Nächstenliebe und modernes Management ...weiterlesen

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Kann man Nächstenliebe managen?

Sind christliche Nächstenliebe und modernes Management miteinander in Einklang zu bringen oder schließen sie einander aus?
Die Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen, Sr. M. Basina Kloss, geht dieser Frage nach. Als geschäftsführende Gesellschafterin der St. Elisabeth GmbH/Marienhaus GmbH, einem der großen christlichen Träger im Sozialwesen, steht sie tagtäglich in der Verpflichtung, ihren christlichen Wertekanon mit ökonomischen Prinzipien in einer Zeit sich schnell verändernder Rahmenbedingungen zu vereinbaren. Dass dies durchaus möglich ist, beweist ihr langjähriges, erfolgreiches Wirken.

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Das Mögliche und die Möglichkeiten

Wie wirkt sich der Zeitgeist auf das Lebensgefühl des Individuums ...weiterlesen

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Das Mögliche und die Möglichkeiten

Wie wirkt sich der Zeitgeist auf das Lebensgefühl des Individuums aus? Wieso steht der von allen Seiten betriebenen Schwarzmalerei gleichzeitig das Glücklich-Sein als zwingendes Ziel für jeden Einzelnen gegenüber? In welchem Verhältnis stehen Freiheit und Angst zueinander? Mit ihren Reflexionen zu diesen und anderen Fragen trifft Juli Zeh in ihrer „Rede an die Abiturienten“ Kernpunkte gesellschaftlicher Entwicklungen.

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Geschichte der saarländischen Polizei 1945 - 1959

Ungewöhnliche Einblicke in das Innenleben der saarländischen Polizei ...weiterlesen

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Geschichte der saarländischen Polizei 1945 - 1959

Ungewöhnliche Einblicke in das Innenleben der saarländischen Polizei von 1945 bis 1959 bietet das Buch von Ulrike Kunz: Darin stellt sie die regionalen Besonderheiten vor, behandelt Fragen der Ausbildung und Organisation ebenso wie die personelle und technische Ausstattung. Ihre Arbeit ist das Ergebnis einer langjährigen Forschung, während der die Autorin umfangreiches Material zusammengetragen, gesichert und analysiert hat. Auf dieser Basis dokumentiert sie den aktuellen Stand der Forschung und beleuchtet die historischen Hintergründe, die den Neubeginn in der Stunde Null und die Reorganisation der saarländischen Polizei bedingt haben.

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Der mörderische Kern des Erzählens

Erzählen ist kein harmloser Zeitvertreib, schon gar nicht, als es auf ...weiterlesen

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Der mörderische Kern des Erzählens

Erzählen ist kein harmloser Zeitvertreib, schon gar nicht, als es aufmühsamen Wegen und Umwegen entstand. Aus fließendem Blut und zertrümmerten Knochen ist es gemacht. Der innere Kern, der Glutkern der Erzählung kündet von Mord.

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Nicolas Sarkozy

Der langjährige Deutschland-Korrespondent des ...weiterlesen

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Nicolas Sarkozy

Der langjährige Deutschland-Korrespondent des

FIGARO , ein ausgewiesener Kenner der deutschen und französischen Politik, vermittelt in seinem Buch dem Leser detaillierte Einblicke in die politische und gesellschaftliche Landschaft des Nachbarn jenseits des Rheins. Mit viel Esprit und durchaus deutlichen eigenen Urteilen fungiert Picaper als Mittler zwischen zwei Welten, die sich so nahe scheinen und doch so verschieden sind.

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Farbenlehre

Martin Jungkind glaubt das große Los gezogen zu haben, als ihm ...weiterlesen

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Farbenlehre

Martin Jungkind glaubt das große Los gezogen zu haben, als ihm sein Parteifreund eine städtische Dezernentenstelle in Aussicht stellt. Doch seine Erwartungen an die Gestaltungsmöglichkeiten, die er sich von seiner neuen Rolle erhofft, werden bitter enttäuscht. Statt kreativer Gestalter zum Wohl des Gemeinwesens ist er für seine Mitspieler nichts weiter als eine beliebig einsetzbare Figur auf dem Schachbrett ihrer Strategien. Wird es ihm gelingen, die Fäden doch noch selbst in die Hand zu nehmen? Der Roman spiegelt – in verschlüsselter Form – Erfahrungen wieder, die der Autor als Kulturdezernent einer deutschen Großstadt gemacht hat.

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Was erwartet die Kirche von der Gesellschaft? Was erwartet die Gesellschaft von der Kirche?

Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, ...weiterlesen

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Was erwartet die Kirche von der Gesellschaft? Was erwartet die Gesellschaft von der Kirche?

Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, legt mit dieser Rede einen wichtigen Beitrag zur Standortbestimmung der Kirche in der modernen Gesellschaft vor. Die grundlegenden Glaubensfragen bleiben trotz – oder gerade wegen – der zunehmenden Globalisierung und des Werteverfalls in der modernen Welt virulent. Schneider nimmt deswegen richtungsweisend Stellung zu unterschiedlichen Aspekten im Wechselverhältnis von Kirche und Gesellschaft.

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In schwierigen Zeiten – Hilft mehr Bürgerengagement?

Demokratie braucht aktive Bürger. Die vielfältigen Formen des ...weiterlesen

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In schwierigen Zeiten – Hilft mehr Bürgerengagement?

Demokratie braucht aktive Bürger. Die vielfältigen Formen des Bürgerengagements in unserer Gesellschaft werfen jedoch auch Fragen auf: Sind freiwillige Tätigkeit in Vereinen oder das klassische „Ehrenamt“ im kulturellen oder karitativen Bereich Zeichen einer Rückbesinnung auf Werte der Solidargemeinschaft, auf christliche Nächstenliebe, auf Hilfe zur Selbsthilfe? Oder ist diese Entwicklung nur der Begleitakkord für ein allmähliches Zurückweichen des Staates und für ein wachsendes Misstrauen gegenüber staatlichem Handeln?

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Über die Schädlichkeit des Tabaks

Christoph Hein erwies sich in dieser hintersinnig abschweifenden, ...weiterlesen

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Über die Schädlichkeit des Tabaks

Christoph Hein erwies sich in dieser hintersinnig abschweifenden, gleichwohl eminent politischen Rede als ein Mahner und Warner, aber den Zeigefinger hebt er nicht; oder doch nur, um zuallererst auf sich selbst zu deuten. Und auf seine Generation.

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Etwas, das noch keiner gesehen hat

Adolf Muschg, der Schriftsteller und Hochschullehrer aus der ...weiterlesen

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Etwas, das noch keiner gesehen hat

Adolf Muschg, der Schriftsteller und Hochschullehrer aus derSchweiz, ist seit vielen Jahren zu einer europäischen Instanz geworden. 2007 wurde ihm darum die Eröffnung des Europäischen Schriftstellerkongresses in Saarbrücken anvertraut. Die zu diesem Anlass am 15. Oktober 2007 in der Stiftskirche St. Arnual gehaltene Rede ist eine komprimierte Poetik, die man jedem Studenten der Germanistik, jedem Deutschlehrer, jedem Journalisten von einigem Anspruch und auch unseren Politikern ins Haus wünscht.

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Die Erfindung des Gastarbeiters

Guilia Messere beschreibt nach Befragung zahlreicher Landsleute ...weiterlesen

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Die Erfindung des Gastarbeiters

Guilia Messere beschreibt nach Befragung zahlreicher Landsleutederen Motive und Lebensbedingungen von der legalen und illegalen Ausreise aus Italien und Einreise nach Deutschland über die Rahmenbedingungen ihres Lebens in Deutschland bis hin zu der Entscheidung für die Rückkehr nach Italien oder die dauerhafte Ansiedlung in Deutschland. Das Buch enthält die italienische und deutsche Fassung der Arbeit.

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Ich Italiener, morgen andere Baustelle

Auf bewegende Art und Weise beschreibt Gaetano Cassisi seinen ...weiterlesen

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Ich Italiener, morgen andere Baustelle

Auf bewegende Art und Weise beschreibt Gaetano Cassisi seinen Weg, der ihn als Fünfzehnjährigen aus der italienischen Heimat als Gastarbeiter nach Deutschland führte. Dort erlebt er harte Jahre der Entbehrung und Enttäuschung. Doch er gibt nicht auf, wechselt die Arbeitsstellen, bildet sich weiter und beginnt schließlich eine neue Karriere als Lehrer. Seine Erfahrungen stehen hier beispielhaft für die einer ganzen Generation.

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Keine Fisimatenten

Vor mehr als hundert Jahren sind sie als Fremdlinge in unsere ...weiterlesen

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Keine Fisimatenten

Vor mehr als hundert Jahren sind sie als Fremdlinge in unsere saarländischen Mundarten gekommen, die Wörter französischer Herkunft. Wir nahmen sie bereitwillig auf, fragten nicht danach, ob Freund oder Feind sie ins Land gebracht hatten. Den fremden Wörtern boten wir eine neue Heimstatt und machten sie mit unseren lautlichen Eigenarten vertraut. Wir nahmen sie in den Mund, kauten sie uns zurecht, und sie ließen es sich ohne Murren gefallen. Um die schönsten haben wir sogar Legenden gesponnen, wie beispielsweise um die Fisimatenten, die wir gern von visitez ma tente (Besuchen Sie mein Zelt) abgeleitet wissen wollten. Oder von dem Muggefugg, der aus mocca faux (falschem Mokka) entstanden sein soll. Davon und von vielem anderen handelt das neue Buch der Mundartspezialistin Edith Braun und ihrer Tochter Evelyn.

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Vom Verschwinden der Illusionen – und den wiedergefundenen Dingen

Fernab jeder nostalgischen Verklärung erinnert Peltzer an vergessene oder ...weiterlesen

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Vom Verschwinden der Illusionen – und den wiedergefundenen Dingen

Fernab jeder nostalgischen Verklärung erinnert Peltzer an vergessene oderheute vielleicht lediglich verdrängte Werte jener Zeit, die auf die 68er folgte. Wer heute aus der Schule ins Leben tritt – und nicht nur der – steht unter einem enormen Leistungsdruck. Die Gegenwart scheint lediglich die Durchgangsstation auf dem Weg in eine Zukunft zu sein, die zielstrebig erreicht werden muss. Die vielgefürchtete Lücke im Lebenslauf ist tabu. Gerade hier gibt Peltzer einen erfrischend unangepassten Denkanstoß: Bedeutet der Mut zur Lücke wirklich schlechtere Berufschancen? Ist es Zeitverschwendung, Kants Kritik der reinen Vernunft oder Prousts Gesamtwerk zu lesen, sich auf eine lange Reise zu begeben und das alles nur zu dem Zweck, um zu sich selbst und nicht sich selbst möglichst schnell auf einem Bürostuhl wiederzufinden?

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Alltag • Sonntag • Feiertag

Wie geht man in der Großregion mit den Sitten und Bräuchen ...weiterlesen

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Alltag • Sonntag • Feiertag

Wie geht man in der Großregion mit den Sitten und Bräuchen weltlichen und kirchlichen Ursprungs um? Feiern Lothringer und Luxemburger anders als Saarländer und Pfälzer? Vier renommierte Volkskunde- und Mundartautoren aus Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind den Fest- und Alltagsbräuchen ihrer Heimat nachgegangen. Ihr Beitrag zum Projekt „Luxemburg und Großregion, Kulturhauptstadt 2007” gibt Anstöße, sich mit den gemeinsamen Wurzeln – aus unterschiedlichen Blickwinkeln – vertraut zu machen und sie wertzuschätzen. Das Buch orientiert sich am Jahresablauf und beschreibt einzelne Sitten und Bräuche von ihrer Entstehung bis heute.

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Erinnerungen eines Wals

Der kleine Claudio oder Claude Nardelli wird 1950 in Differdange, einem ...weiterlesen

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Erinnerungen eines Wals

Der kleine Claudio oder Claude Nardelli wird 1950 in Differdange, einemStädtchen im Luxemburger Industrierevier, als Sohn italienischstämmiger Eltern geboren. Im Alter von fünf Jahren führt ihn der Versuch der Eltern, mit einem Lebensmittelladen in San Demetrio, dem Heimatdorf der Mutter, einen Neuanfang zu wagen, für ein Jahr nach Italien. Die versuchte Remigration der Nardellis scheitert an der wirtschaftlichen Realität …

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Von der Kunst der geringen Abweichung

„Was wird kommen?“, fragen Sie sich, „Man hat mir meinen Erfolg ...weiterlesen

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Von der Kunst der geringen Abweichung

„Was wird kommen?“, fragen Sie sich, „Man hat mir meinen Erfolgbescheinigt, ich habe meinen Abschluss, und nun werde ich in das Leben da draußen entlassen, von dem es heißt, es sei die Wirklichkeit.“ Die Realität macht nicht stark, sie macht vor allem mürbe, und wer sich zu sehr dem wirklichen Leben aussetzt, wird nicht etwa wahr und wirklich: Er wird deformiert und verkrüppelt. Wenn es ihm gelingt, mit den harten Kräften irgendwie auszukommen, verwandelt er sich zu einem Zyniker … Ich bin bei Zynikern in die Lehre gegangen, sie haben mich in einem Alter aufgenommen, in dem ich mir verbat, eine Meinung zu haben.”

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Der Tintenfisch

Das humoristische Blatt des Saarlandes. Ein Kaleidoskop der ...weiterlesen

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Der Tintenfisch

Das humoristische Blatt des Saarlandes. Ein Kaleidoskop derJahre 1948 bis 1953

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Auf dem (Rück-)Weg nach Deutschland

Mit folgenden Beiträgen:
Markus Gestier: Das älteste der neuen ...weiterlesen

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Auf dem (Rück-)Weg nach Deutschland

Mit folgenden Beiträgen:
Markus Gestier: Das älteste der neuenBundesländer. Ein kurzer Abriss der saarländischen Geschichte; Winfried Becker: Christliche Demokratie in Deutschland nach 1945; Heinrich Küppers: Konrad Adenauer und Johannes Hoffmann, Zwei Deutsche – zwei Wege; Markus Gestier: Der Abstimmungskampf 1955 und Rückgliederung des Saarlandes; Heiko Engelkes: Das Saar-Statut vom 23. Oktober 1955 und Deutschland – Frankreich heute Carl-Ludwig Wagner: 50 Jahre Saar-Abstimmung – 50 Jahre Arbeit an Europa; Günter Schwarz: Von der Illegalität zur Regierungspartei – 50 Jahre CDU Saar; Alfred Diwersy: Geschichte und Gestalt einer Region in Publikationen der Union Stiftung und des Gollenstein Verlages.

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Die Geschichtsschulbücher in den deutsch-französischen Beziehungen: Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Geschichtsbuch für beide Länder.

Das vorliegende Buch befasst sich mit dem langen Weg, den ...weiterlesen

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Die Geschichtsschulbücher in den deutsch-französischen Beziehungen: Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Geschichtsbuch für beide Länder.

Das vorliegende Buch befasst sich mit dem langen Weg, dendie Idee einer „gemeinsamen Geschichte“ in deutschen und französischen Schulbüchern über fast ein Jahrhundert hinnahm. Es macht sehr anschaulich deutlich, wie viele Hürden und „Grenzen“ zu überwinden waren. Hürden wissenschaftlicher, mentaler, kultureller, organisatorischer und bürokratischer Art.

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Wanderfantasie

Mit zwanzig Jahren weiß ich nichts Genaues und Sicheres über mich, ...weiterlesen

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Wanderfantasie

Mit zwanzig Jahren weiß ich nichts Genaues und Sicheres über mich,aber ich bin Saarländer, lässt der Autor im Rückblick auf seine Zeit an der Saar den jungen französischen Kulturoffizier Bastide in der Wanderfantasie bekennen. Da er die deutsche Kultur schätzt, in Saarbrücken Musikerfreunde findet und einen junge Schauspielerin liebt, nennt man ihnen den kleinen Kollabo. In ebenso minutiösen wie scharfen Schilderungen lebt die unmittelbare Nachkriegszeit in der zerstörten Stadt wieder auf. Zu entdecken ist zugleich die literarische Brillanz eines Autors, der in der Erinnerung an seine erste große Liebe die 68er Jahre mit der unmittelbaren Nachkriegszeit 1945/46 beziehungsreich verknüpft. Er schreibt den geistreichen Stil der französischen Elite, der auch der Tiefe Leichtigkeit zu geben vermag und dem Pathos Ironie beimischt.

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Werden Sie Akrobat!

Idylle, Krieg und Gegenwart Die rasanten Entwicklungen unserer ...weiterlesen

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Werden Sie Akrobat!

Idylle, Krieg und Gegenwart Die rasanten Entwicklungen unsererZeit verlangen nach einem Perspektivenwechsel. Dem technischen Fortschritt und den daraus resultierenden Ausrufezeichen am Zukunftshimmel – Globalisierung, Pandemie, Terrorismus, Arbeitslosigkeit ist der Mensch mit seinen tradierten moralischen Gesetzen nicht mehr gewachsen. In dieser Situation ist der Dialog zwischen Jungen und Alten unverzichtbar geworden. Die Jungen müssen Fragen stellen, die Alten erzählen, was ihnen in der Vergangenheit eine Hilfe war. Wer nicht in der Masse untergehen und mit ihr den Weg ins Verderben nehmen will, sollte sich wie der Akrobat in der Zirkuskuppel aufschwingen und aus dieser Distanz das Kunststück der Selbsterkenntnis wagen.

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Grenzüberschreitende Kulturvermittlung in Theatern der deutsch-französischen Grenzregion

Im Zuge der europäischen Einigung gewinnt grenzüberschreitende ...weiterlesen

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Grenzüberschreitende Kulturvermittlung in Theatern der deutsch-französischen Grenzregion

Im Zuge der europäischen Einigung gewinnt grenzüberschreitende Kulturvermittlung eine immer größere Bedeutung. Die vorliegende Forschungsarbeit hat dieses Phänomen erstmals mit interdisziplinären Methoden umfassend analysiert.

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Fühlen Sie sich alarmiert

„Die Öffentlichkeit über die Gewalt muss mindestens so unerträglich werden ...weiterlesen

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Fühlen Sie sich alarmiert

„Die Öffentlichkeit über die Gewalt muss mindestens so unerträglich werdenwie die Gewalt selbst“, so lautet das Fazit einer Rede, die Wilhelm Genazino am 28. Juni 1999 vor saarländischen Abiturienten hielt. Es sind streitbare Thesen über die Ursachen von Gewalt in der Gesellschaft und die angemessene Reaktion darauf.

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Am Rande des HITLERKRIEGES

Ein fundamentales Zeugnis der saarländischen ...weiterlesen

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Am Rande des HITLERKRIEGES

Ein fundamentales Zeugnis der saarländischenEmigrantengeschichte nach 1935 und der Kriegs- und Besatzungsgeschichte Frankreichs unmittelbar nach der Niederlage gegen Hitler-Deutschland, die dort als Katastrophe empfunden wurde. (Heinrich Küppers)

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Olympische Geschichte des Saarlandes

Die Zeitreise führt von der Gründung des Olympischen Komitees ...weiterlesen

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Olympische Geschichte des Saarlandes

Die Zeitreise führt von der Gründung des Olympischen Komiteesder Saar über die Teilnahme der Saarmannschaft 1952 in Helsinki bis zur Auflösung des OKS im Jahre 1956.

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Eine erste Bilanz

Dokumentation eines Kolloquiums der Union Stiftung. Die Union ...weiterlesen

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Eine erste Bilanz

Dokumentation eines Kolloquiums der Union Stiftung. Die Union Stiftung möchte damit die zeitgeschichtliche Diskussion um die Vergangenheit des Saarlandes und die Person seines ersten Ministerpräsidenten anregen und einer kritischen Betrachtung unterziehen.

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Pater Lorson Grenzländer · Domprediger · Europäer 1897-1956.

Pater Lorson brachte wie nur wenige die deutsche und die ...weiterlesen

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Pater Lorson Grenzländer · Domprediger · Europäer 1897-1956.

Pater Lorson brachte wie nur wenige die deutsche und diefranzösische Kultur zu einer einzigartigen Synthese.

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Das Lied öffnet die Berge

Die 260 Gedichte von 82 serbischen Dichtern, die hier in der Zusammen ...weiterlesen

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Das Lied öffnet die Berge

Die 260 Gedichte von 82 serbischen Dichtern, die hier in der Zusammenschau des 20. Jahrhunderts präsentiert werden, spiegeln die wechselvolle und erregende Geschichte eines stolzen Volkes wider. Die lyrischen Zeugnisse sind Beispiele für Kultur, die dem Entwicklungsrhythmus Europas von der Moderne bis zur Postmoderne folgte und bemerkenswerte künstlerische Leistungen hervorbrachte. Das Ringen um die Würde des Menschen und eine gerechtere Welt steht dabei thematisch im Vordergrund und wird vielfältig ästhetisch variiert.

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Der wölfische Hunger

Über das Alter der Jugend. Verwöhnt und träge seien sie, die Abiturienten ...weiterlesen

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Der wölfische Hunger

Über das Alter der Jugend. Verwöhnt und träge seien sie, die Abiturientendes Jahrgangs 2004, die stellvertretend für eine ganze Generation stehen. Sie seien unmündig und streberhaft, zeitgeistig und ohne Biss; entfremdet von der Natur, abgeschnitten von jeglicher Spiritualität, zugleich verhöhnt und vorgeführt von den Medien.

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Die Direktwahl der Bürgermeister im Saarland

Diese Arbeit behandelt als erste ihrer Art die Direktwahl der ...weiterlesen

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Die Direktwahl der Bürgermeister im Saarland

Diese Arbeit behandelt als erste ihrer Art die Direktwahl derBürgermeister im Saarland. Im Blickfeld stehen dabei das Sozialprofil der Bürgermeister und Faktoren, die zum Gewinn oder Verlust einer Direktwahl beitragen.

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Sicher auf glattem Parkett

Ein Handbuch. Durch öffentliche Auftritte gewinnend ...weiterlesen

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Sicher auf glattem Parkett

Ein Handbuch. Durch öffentliche Auftritte gewinnendrepräsentieren liegt im Trend der Zeit. Dabei den Tritt ins Fettnäpfchen anderen zu überlassen – wer wünscht sich das nicht!

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Die Freiheitliche Partei Österreichs als Oppositionspartei in der Ära Haider – Strategie, Programmatik, innere Struktur

Kern dieses Buches ist eine möglichst objektive Auseinandersetzung ...weiterlesen

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Die Freiheitliche Partei Österreichs als Oppositionspartei in der Ära Haider – Strategie, Programmatik, innere Struktur

Kern dieses Buches ist eine möglichst objektive Auseinandersetzung mit diesem Phänomen sowie dessen Grundlagen und Hauptentwicklungslinien.

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TAMIEHEIMAT

Tamieh, Inversion des Wortes Heimat, ist der Roman eines elsässisch ...weiterlesen

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TAMIEHEIMAT

Tamieh, Inversion des Wortes Heimat, ist der Roman eines elsässisch-europäischen Lebenslaufs. Die Route führt von der ukrainischen Front zum Schlachtfeld Elsaß, dann nach England, Schottland, Skandinavien, Paris, ins Elsaß zurück und endet in Israel, 1990. Es ist die Geschichte eines Elsässers, obwohl dies nicht ausdrücklich erwähnt wird, auch der Name Elsaß kommt nicht im Roman vor. Wollte der Autor durch die Auslassung der Herkunftsbezeichnung das Werk vor einer Einstufung in regionalistisches Schrifttum bewahren? Oder entspricht es auch dem Werdegang des Romanhelden, der sich immer wieder von der Heimat loszulösen versucht, von ihr aber immer wieder eingefangen wird?

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Die Frage nach dem Sinn

Enklaven von Solidarität, Zuversicht und Hoffnung: Über richtiges Leben ...weiterlesen

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Die Frage nach dem Sinn

Enklaven von Solidarität, Zuversicht und Hoffnung: Über richtiges Lebenim falschen. Das „existentiell Anstehende“ ist das umfassende Thema dieser Rede Dieter Wellershoffs vor Abiturienten des Jahrgangs 2003: die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens.

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Bartholomäus Koßmann Christ · Gewerkschaftler · Politiker.

Biografie des aus dem Saarland stammenden christlichen Arbeiter ...weiterlesen

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Bartholomäus Koßmann Christ · Gewerkschaftler · Politiker.

Biografie des aus dem Saarland stammenden christlichen Arbeiterführers und Politikers in einer Zeit der großen Umbrüche. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Dokumenten.

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Wer ertrinkt, kann auch verdursten

Schüsse. Aufmärsche. Gewinnerwahn. Was ist los mit uns? Guntram ...weiterlesen

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Wer ertrinkt, kann auch verdursten

Schüsse. Aufmärsche. Gewinnerwahn. Was ist los mit uns? Guntram Vesper „tastet“ sich in seiner Rede zum Abitur 2002 durch das Land und sucht ein „Ende des Tunnels“ und den humanen Bezirk, der kein Ertrinken und kein Verdursten kennt.

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Leidenschaft. Ein Schiller Roman

Es gibt kein prägnanteres Wort, um den jungen Schiller in seinem Kern ...weiterlesen

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Leidenschaft. Ein Schiller Roman

Es gibt kein prägnanteres Wort, um den jungen Schiller in seinem Kern zu treffen. Von der Leidenschaft des ersten Schöpferdrangs ist der Schiller-Roman von Norbert Jacques, dem Autor des berühmten Dr. Mabuse, bis zum Bersten geladen.

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Heimat ist das, was gesprochen wird

In ihrer Rede an Abiturienten des Jahrgangs 2001 denkt ...weiterlesen

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Heimat ist das, was gesprochen wird

In ihrer Rede an Abiturienten des Jahrgangs 2001 denktHerta Müller nach über den unterschiedlichen Charakter von Grenzen, über die (manchmal unterschiedlichen) Freiheiten des Kopfes und der Füße, die Verwandlung der Dinge beim Wechsel von einer Sprache zur nächsten – und über das Schweigen.

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Ariel oder Sturm auf weiße Wäsche

Goethe ist out. Shakespeare ist in. Mit diesen Worten eröffnet ...weiterlesen

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Ariel oder Sturm auf weiße Wäsche

Goethe ist out. Shakespeare ist in. Mit diesen Worten eröffnet die Schriftstellerin Birgit Vanderbeke ihre Rede, die sie im Juni 2000 vor saarländischen Abiturienten gehalten hat.